Gordon Brown doing it wrong
Saturday, 28. March 2009 21:21

LOL
I love how moronic memes infiltrate society. Footage from the London G20 protest.
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Saturday, 28. March 2009 21:21

LOL
I love how moronic memes infiltrate society. Footage from the London G20 protest.
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Tuesday, 11. November 2008 12:45
…nämlich dem Mensaklo:
Deine Mudder piepst beim Rückwärtsfahren
Chuck Norris kann mit dem Motorrad Auto fahren
Seit Chuck Norris schwimmen kann, heißt Arielle nur noch Meerfrau
Und aus dem LRT-Forum:
Wenn Segelfliegen billig und langweilig wäre, hieße es ja Fußball
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Saturday, 4. October 2008 10:08
…sondern macht stattdessen ein xterm auf.
Wenn Ctrl-F nicht unter Ubuntu (Hardy – vielleicht auch andere) nicht mehr tut – sei es im Firefox, gedit oder wo auch immer – und sich stattdessen ein xterm öffnet:
$ gksudo gedit .xbindkeysrc
[...]
# set directly keycode (here control + f with my keyboard)
"xterm"
c:41 + m:0x4
[...]
[...]
# set directly keycode (here control + f with my keyboard)
# "xterm"
# c:41 + m:0x4
[...]
Wieso die Beispiele nicht von vornherein auskommentiert sind und das Adverb hinter dem Verb steht, entzieht sich meinem eingeschränkten Verständnis.
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Thursday, 8. May 2008 11:07
Der nächste Umzug war angesagt. Mein Rootserver (Hetzner DS 2000) war für meine Zwecke einfach der Overkill und mit 39€ im Monat etwas teuer. Deshalb bin ich jetzt bei Server4you und hab einen vServer ENTRY X2 gemietet – das erste Jahr kostet mich hier so viel wie 2 Monate Hetzner-Root-Server…
Meine WordPress-Installation auf den neuen Server zu hauen wäre auch fast schiefgegangen, als ich den Dump mit mysql -p wordpress < wordpress.sql wieder einspielen wollte, waren nämlich alle Umlaute kaputt (anstatt ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü, ß war alles mit ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü, ß voll). Bei einer Drupal-Installation habe ich mal versucht, das Problem dadurch zu beheben, dass ich alle kaputten Umlaute in phpmyadmin gesucht und durch die richtigen Buchstaben ersetzt habe. Dauert ewig und es werden garantiert ein paar kaputte Zeichen übersehen, und garantiert gehen dann auch Links oder Skripte kaputt. Dabei ist die Lösung so einfach:
# file backup.sql
backup.sql: UTF-8 Unicode English text, with very long lines# mysql --default-character-set=utf8 -p database < backup.sqlEmpfehlenswert: http://www.youtube.com/user/plueschtux und http://youtube.com/user/medna87, besonders das Burner-Video
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Friday, 25. April 2008 16:12
Dazu wollte ich auch schon lang was schreiben. Ich empfehle generell die BASE-/E-Plus-Internet-Flatrate für 25€/mo, weil nicht ortsgebunden und für eine Flatrate ziemlich günstig. Nachteile sind fehlendes HDSPA (also maximal 384kb/s) und anscheinend seit neuestem auch willkürliche Kündigungen (siehe dazu auch die neue c’t). Zu so einem Vertrag passt nur ein UMTS-Handy, keine Einsteckkarte oder USB-Modem, weil ein normaler Laufzeitvertrag fürs Telefonieren mit monatlicher Grundgebühr Voraussetzung ist. Überall online ist aber außer praktisch (Handytickets in Verkehrsverbünden und bei der Bahn!) einfach cool
Ein UMTS-Handy als Modem fürs Laptop funktioniert natürlich auch unter Linux, und zwar wesentlich zuverlässiger und komfortabler als unter Windows – wenn man das Ganze konfiguriert bekommt. Die folgende Anleitung basiert auf einem Nokia E61 und meinem Ubuntu-Schleppie, sollte aber mit jedem Handy bzw. Laptop mit Bluetooth und USB sehr ähnlich einzurichten sein, eine generell funktionierende BT/USB-Konfiguration auf dem Rechner und funktionierendes UMTS auf dem Handy vorausgesetzt.
dmesg |grep ACM sollte etwas in dieser Art ausgeben:cdc_acm 2-1:1.10: ttyACM0: USB ACM devicesdptool search 0x1103 ausführen, Ausgabe beispielsweise:
Class 0x1103
Inquiring ...
Searching for 0x1103 on 00:11:22:33:44:55 ...
Service Name: Dial-Up Networking
Service RecHandle: 0x10047
Service Class ID List:
"Dialup Networking" (0x1103)
Protocol Descriptor List:
"L2CAP" (0x0100)
"RFCOMM" (0x0003)
Channel: 2
Language Base Attr List:
code_ISO639: 0x454e
encoding: 0x6a
base_offset: 0x100
Profile Descriptor List:
"Dialup Networking" (0x1103)
Version: 0x0100
lsmod |grep rfcomm müsste etwarfcomm 42136 4” ausgeben), sonst mit modprobe rfcomm laden bzw. beim Start automatisch laden (rfcomm in eine neue Zeile an die /etc/modules anhängen).
rfcomm0 {
# Automatically bind the device at startup
bind yes;
# Bluetooth address of the device
device 00:11:22:33:44:55;
# RFCOMM channel for the connection
channel 2;
# Description of the connection
comment "Nokia E61";
Device-Adresse und Channel müssen geändert werden, siehe die fett markierten Abschnitte im vorherigen Schritt. Danach das rfcomm-Modul neu laden bzw. den Rechner neu starten.Thema: Linux | Kommentare (2)
Saturday, 19. April 2008 22:53
…oder: Wie verschlüsselt man ein Passwort für die /etc/passwd oder /etc/shadow.
Wenn man einen Server mietet und auf dem Anmeldeformular das gewünschte Passwort angeben soll, empfiehlt es sich, es vorher zu verschlüsseln – vielleicht liest Schäuble ja mit
Um den Hash herauszufinden, kann man entweder umständlich lokal einen neuen User hinzufügen, das Passwort aus der /etc/passwd bzw. /etc/shadow kopieren und den User wieder löschen, oder makepasswd oder openssl verwenden:
echo "password" |makepasswd --clearfrom=- --crypt-md5 oder
openssl passwd -1 password für md5-gehashte Passwörter, für den Standard-Unix-Algorithmus
echo "password" |makepasswd --clearfrom=- --crypt bzw.
openssl passwd password.
Ich hab heute ein altes (1996) Original-Telekom-Telefon ausgegraben – das Speech AB mit Sprachsteuerung und digitalem Anrufbeantworter. Leider habe ich in meiner Genialität natürlich vor langer, langer Zeit einen PIN-Code eingestellt und vergessen. Um beim T-Com Speech AB den PIN-Code zurückzusetzen, muss man

(Bild geklaut von http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl? …)
Guten Acht.
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Monday, 28. January 2008 12:08
…oder: Wie trete ich Vista am schnellsten in die Tonne.
acerhk-Modul wichtig. Ein sudo modprobe acerhk sollte die laptopspezifischen Funktions-/Multimediatasten zumindest verfügbar machen, wenn sie auch wahrscheinlich erst noch belegt werden müssen (dazu siehe 4.). Außerdem wird es benötigt, um im procfs den WLAN- und Bluetooth-Adapter ein-/ausschalten zu können.dmesg |grep acerhk sollte etwas in der Art [ 20.712000] acerhk: found Medion model string:'WIM 2040' ausgeben. Um das Modul beim Start automatisch zu laden, einfach acerhk in einer neuen Zeile an /etc/modules anhängen.snd_hda_intel-Modul angesprochen wird (ein lsmod |grep snd_hda_intel hilft weiter), der Ton zwar aus den Lautsprechern, aber nicht aus dem Kopfhörerausgang kommt / das Mikrofon nicht funktioniert / S/PDIF nicht läuft o.Ä., muss eventuell das Modell des Soundchips als Parameter beim Laden des Moduls übergeben werden, zum Bleistift sudo modprobe snd_hda_intel model=6stack-digout bei meinem MD96500. Weitere model-Strings gibt es hier: http://alsa.opensrc.org/Hda. Einfach die Modelle durchprobieren, bis der Ton wie gewünscht funktioniert (oder nach dem richtigen Modell für das entsprechende Laptop googeln). Um die Einstellung auch nach einem Neustart zu behalten, an /etc/modprobe.d/alsa-base in einer neuen Zeile folgendes anhängen: options snd-hda-intel model=6stack-digout (oder eben ein anderes Modell).echo 0 > /proc/driver/acerhk/wirelessled ausschalten (und natürlich mit echo 1 > /proc/driver/acerhk/wirelessled wieder ein), was auf die Dauer extrem viel Spaß macht, oder mein wundervolles wlswitch-Skript verwenden: http://dfoell.org/~dave/wlswitch (oder http://dfoell.org/~dave/wlswitch_nox für die Version ohne OSD). Einfach copy&paste nach irgendwo, ausführbar machen und freuen. Das Skript braucht natürlich das acerhk-Modul, und wlswitch braucht zusätzlich noch das Paket xosd-bin für das grandiose grüne On-Screen-Display.xbindkeys installieren. Um den Keycode einer Sondertaste herauszufinden, xbindkeys -mk starten und die Sondertaste drücken (im Beispiel den WLAN-Schalter). Den Keycode sollte man (das acerhk-Modul nicht vergessen) in der Konsolenausgabe ablesen können:Press combination of keys or/and click under the window.
You can use one of the two lines after "NoCommand"
in $HOME/.xbindkeysrc to bind a key.
--- Press "q" to stop. ---
"NoCommand"
m:0x0 + c:151
NoSymbol
Der Keycode muss dann in die ~/.xbindkeysrc eingetragen werden, zum Beispiel so:# WLAN-Schalter auf Sondertaste
"/home/dave/bin/wlswitch" # oder anderes Programm
c:151xbindkeys-Dämon in den Autostart eintragen (unter KDE: ln -s /usr/bin/xbindkeys ~/.kde/Autostart/xbindkeys) – und schon funktioniert der WLAN-Schalter (bei mir übrigens ungefähr 2,7×1023mal toller als unter Windows, da geht mein WLAN nämlich bei Druck auf die WLAN-Taste ohne jede Rückmeldung einfach AUS und nie wieder an, zumindest nicht ohne Reboot) oder mit was man die Taste sonst belegt hat.sudo aptitude purge network-manager && sudo aptitude install wicddeb http://apt.wicd.net gutsy extras an die /etc/apt/sources.list anhängen.)Fragen / Wünsche / Anregungen / tl;dr einfach in die Comments.
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